Kampagne "Wählen gehen" der
Zeitungen in Deutschland von 1994
Zur
Person
Michael Eilfort,
geboren 1963, Abitur in Stuttgart, nach zweijährigem Wehrdienst Studium der Politikwissenschaft
und Romanistik an der Universität Tübingen und
am "Institut d´Etudes Politiques" in Paris,
Promotion 1993 ("Die Nichtwähler")
1982-1990 mehrere Umweltpreise für Naturschutzaktivitäten und Anleitungsband "Entstehung eines Feuchtbiotops" (4. Auflage 1986)
1992/93
· wissenschaftlicher Referent im Deutschen Bundestag
1994
bis 1996 · Parlamentarischer Berater im Landtag von
Baden-Württemberg
1996
bis 2000 · Referatsleiter "Reden/Politikberatung/ Arbeitsprogramm
der Landesregierung" im Staatsministerium Baden-Württemberg
2000 bis 2004 · Leiter des Büros von Friedrich Merz MdB,
erst in dessen Funktion als Vorsitzender der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion bis 2002, danach für den
Stellvertretenden Unionsfraktionsvorsitzenden mit dem Arbeitsbereich "Wirtschaft,
Arbeit, Mittelstand, Finanzen und Haushalt"
seit Mai 2004 · Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft/Frankfurter Institut
seit Januar 2005 · Honorarprofessor der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (1994 bis 2004 Lehrbeauftragter für Empirische Sozialforschung an der Universität Tübingen und für Vergleichende Regierungslehre an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)